Das Brummen meines Kühlschranks
stört empfindlich meinen Schlaf
und so kommt es, dass ich denke,
statt zu zählen nun die Schaf'
Wird das Zweifeln jemals enden?
Wird der Kummer je vergeh'n?
Werden Wünsche doch noch Wahrheit?
Kann das Leben mich noch seh'n?
Warum bin ich wer ich bin?
Und warum kann ich so nicht sein?
Warum will ich wenn ich hier bin
immer ganz woanders sein?
Auf einer weit entfernten Wiese,
in einem Stuhl im Garten, still
da schläft ein alter Mann ganz friedlich
träumt einen wunderbaren Traum
von dem er nicht erwachen will
Wie seine Frau er einstens fand
als hätte er sie längst gekannt.
Und sie auch ihn, wie es ihr schien
auf ewig waren sie verband
Wie seine Tochter kam zur Schule
und er so stolz war wie noch nie.
Und all die Demut, die er fühlte,
denn er sah sich, sah er auf sie
Wie seine Enkel auf ihn lauschten,
wenn er erzählte von der Zeit,
wo alles anders war als heute
und doch so manch' Gemeinsamkeit
Als er entschlummert dieser Welten
erwach' ich neu in meiner Not
Das Brummen wird wohl ewig bleiben,
die Ruhe bringt dir erst der Tod















Comments
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Man hofft und man träumt, aber man glaubt nicht wirklich daran, dass einem etwas Außergewöhnliches passieren wird. Und wenn es dann tatsächlich passiert, dann wünschst du dir, dass es sich anders anfühlt. Intensiver... realer.
-The Beach-
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It is the spectator, and not life, that art really mirrors! Oscar Wilde.
ach quark,
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It is the spectator, and not life, that art really mirrors! Oscar Wilde.
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Das ist nicht die Sonne die untergeht, sondern die Erde, die sich dreht.
-Tomte
Dafür das ich um 5:00 die Idee hatte, und bis 7:00 geschrieben hab...
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It is the spectator, and not life, that art really mirrors! Oscar Wilde.
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It is the spectator, and not life, that art really mirrors! Oscar Wilde.
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